Live Balance

Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt werden;
wir werden alt, weil wir aufhören zu spielen.

Als Kind haben wir uns gefreut älter zu werden.
Mit dem „älter-werden“ durften wir Neues spielen, lernen, mitmachen, durften mehr und mehr über unser Leben selbst bestimmen, waren freier – und haben diese Freiheit auch genutzt. Und heute?

Erinnern wir uns noch an unsere kindliche Freude am älter-werden?

Die Qualitäten im Alter sind weniger offensichtlich als in der Kindheit und Jugend – aber sie sind da. Sie drängen sich nicht auf, sind gesellschaftlich nicht vorgegeben. Es liegt an uns die Qualitäten des Alters zu erkennen und uns daran zu erfreuen.

Vielleicht ist es eine Gelassenheit, eine innere Zufriedenheit mit sich und der Welt; tiefe Freundschaften und eine Fülle an guten Erinnerungen; eine unerschütterliche Zuversicht in den Lauf des Lebens… All dies mag uns im Alter leichter möglich sein. All dies sind Qualitäten, die das Leben leichter und erfüllter machen und Qualitäten, um die uns viele Jüngere beneiden.

Altern ist keine Krankheit!

Alt werden ist normal, natürlich.
Die Kernfrage ist, wie wir damit umgehen!

Eines der Erfolgsprinzipien im Alter ist Beständigkeit, Kontinuität.  Wer das beherzigt, wird mittel- und langfristig viel gesünder und weiterkommen, als jemand, der nur ab und zu dann aber so „richtig“ intensiv und extrem trainiert.

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