SUP 50Plus Nutzen

SUP steigert allgemein das körperliche und geistige Wohlbefinden und somit die allgemeine Leistungsfähigkeit im Alter.

Einer der grössten Vorteile ist: SUP ist vom sanften Vorwärtsgleiten bis hin zur sportlichen Höchstleistung beliebig variierbar – je nachdem was jeweils gerade dran ist und wohltut.

Natürlicherweise bringen einige die ein oder andere Körper-​ und Krankengeschichte mit sich: Etwa Knie- Hüftoperationen, ein paar Kilos zu viel (oder an den „falschen“ Stellen), mangelnde Körperspannung, Koordination, Gleichgewichtssinn und dergleichen mehr.

All dies sind KEINE Gründe, nicht mit SUP zu beginnen. Daumenregel ist: Wer stehend S- oder U- Bahn fahren kann (halten ist erlaubt, aber nicht erwünscht) – der kann auch Stand Up-​Paddeln (SUPlen). Denn es gilt, sich auf einer unkontrolliert bewegenden Oberfläche in Balance zu halten. So gesehen können Sie jede Bahnfahrt als SUP- und Balance-​Training ansehen und nutzen.

Bei vielen Älteren sitzt die Blockade aber nicht im Körper, sondern irgendwo zwischen den Ohren – in Form von destruktiven Gedanken wie «ich werde doch nicht im Alter eine neue Sportart anfangen» oder man lässt sich von den Werbebildern durchtrainierter SUP-​Sportler auf dem Brett abschrecken.

Erleichternd kann sein,  SUP im Umfeld von Gleichgesinnten, in kleinen Gruppen, am besten zusammen mit Freunden zu erlernen.

Für die reiferen Semester stellen sich nämlich auch Herausforderungen: „Wie komme ich wieder möglichst elegant und stressfrei auf das blöde Brett `rauf?“ Alles machbar, aber je nach Fitness-​Level ist das anfangs schon eine rechte Leistung, und die sollte vorab durchgespielt und eingeübt werden.

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